Ha. Hab grad meine Badehose gesucht und im Koffer eingepackt. Ich flieg morgen nach Kalifornien wo es lässige 30 Grad hat. Nicht zu vergleichen mit der Kälte hier.
Eine Woche Sonnenschein und Strand und ev. ein bisschen Vorträge hören.
Sooooo tolll. Back to the USA....
Donnerstag, Oktober 25, 2007
Montag, September 17, 2007
Der Ferrari vor der Haustür
Ich hab hier in den letzten 1 1/2 Monaten schon mehr Ferraris gesehen als in meinem ganzen Leben bisher. Ohne Übertreibung.
Und jetzt parkt auch noch einer direkt vor der Haustür. Wahrscheinlich der Nachbar oder so.
Voll krass.

Da hat der mitn Porsche wahrscheinlich Komplexe gekriegt und ihn in die Ecke gestellt.

Naja, ich hab zumindest gehört, dass die Schweizer die meisten Ferraris pro Einwohner haben. Und ich glaubs umgeschaut.
Und jetzt parkt auch noch einer direkt vor der Haustür. Wahrscheinlich der Nachbar oder so.
Voll krass.
Da hat der mitn Porsche wahrscheinlich Komplexe gekriegt und ihn in die Ecke gestellt.
Naja, ich hab zumindest gehört, dass die Schweizer die meisten Ferraris pro Einwohner haben. Und ich glaubs umgeschaut.
Samstag, September 15, 2007
Gruesse aus dem Heidiland
Grüzi allemiteinander!
Lang hats gedauert, aber endlich gibts wieder was zum Aunluga.
Dass ich jetzt erst wieder was schreibe zeigt eh ein bisserl, dass die letzten Wochen und Monate recht stressig waren. Zuerst die Wochen daheim, wo ich eigentlich immer mit irgendwelchen Besuchen beschäftigt war. War schön, aber ich war halt sehr viel unterwegs.
Dann der Umzug in die Schweiz. Auch mit viel Aufwand verbunden. Das Wohnungsuchen, ich sags euch. Dass es so schwierig und mühselig ist hätt ich nicht gedacht. In Amerika konnte man sich 20 Wohnungen anschauen und dann eine aussuchen. Hier schauen sich 20 Leute eine Wohnung an und nur einer davon kriegt sie dann. Ich mein, es haben immer Leute gesagt, dass es schwierig ist. Und dann denkt man sich meistens, jaja die übertreiben alle. Aber es hat WIRKLICH gestimmt. Wir haben uns glaub ich für 10 Wohnungen beworben und nie haben wir sie gekriegt. Aber schlussendlich hats doch geklappt und wir haben jetzt eine eigentlich voll tolle Wohnung. Die schoenste und modernste die ich bisher hatte (achja und die teuerste natürlich auch). Bilder davon gibts dann, wenn alles eingerichtet ist.
In der Zwischenzeit vertröste ich euch mit ein paar Bilder von Zürich. Gleich da unten seht ihr eine Seite der Flusspromenade. Der Fluss geht dann in den Zürichsee über.

Hier ein Foto von meinem Büro. Sehr geräumig.
Und ganz für mich alleine.

Die ETH liegt ja am Fusse des Zürichberges. Man hat da eigentlich die voll tolle Aussicht. Hier z.B. den Blick über die Stadt von der Mensa aus. Erstklassig.

Ja. Und was haben wir so gemacht bisher. Wandern waren wir, im Heidiland.
Und Schoko tun wir essen. Gute Schweizer Schokolade. Hier ein Bild davon. Und die schmeckt noch viel besser als sie ausschaut.

Autofahren tu ich hier leider grad nicht. Meine tolle PS-starke Karosse ist leider in den USA geblieben. Aber dafür kann man hier mit dem Motorboot fahren. Und das ist gleich noch viel lustiger. Hier sieht man mich beim Rumdüsen mit dem ausgeborgten Yamaha-Flitzer.


Vieeel besser als rudern.

Ein halber Feiertag war auch schon - Knabenschiessen. Ist eigentlich voll wild. Das ist ein Schiesswettbewerb für 13-17 jährige. Und die schiessen mit dem Schweizer Armeesturmgewehr!!! Ich hab gedacht ich packs net. Ich hab schon gedacht die Amis sind arg mit dem Schiessen. Aber die Schweizer sind ja genauso. Echt unglaublich. Hier ein Bild.
So, dass wars mal fürs erste. Ich werd mich bemühen mal öfters wieder was zu schreiben.
Ade, wie die Schweizer sagen. Und auf wiedaluga.
Lang hats gedauert, aber endlich gibts wieder was zum Aunluga.
Dass ich jetzt erst wieder was schreibe zeigt eh ein bisserl, dass die letzten Wochen und Monate recht stressig waren. Zuerst die Wochen daheim, wo ich eigentlich immer mit irgendwelchen Besuchen beschäftigt war. War schön, aber ich war halt sehr viel unterwegs.
Dann der Umzug in die Schweiz. Auch mit viel Aufwand verbunden. Das Wohnungsuchen, ich sags euch. Dass es so schwierig und mühselig ist hätt ich nicht gedacht. In Amerika konnte man sich 20 Wohnungen anschauen und dann eine aussuchen. Hier schauen sich 20 Leute eine Wohnung an und nur einer davon kriegt sie dann. Ich mein, es haben immer Leute gesagt, dass es schwierig ist. Und dann denkt man sich meistens, jaja die übertreiben alle. Aber es hat WIRKLICH gestimmt. Wir haben uns glaub ich für 10 Wohnungen beworben und nie haben wir sie gekriegt. Aber schlussendlich hats doch geklappt und wir haben jetzt eine eigentlich voll tolle Wohnung. Die schoenste und modernste die ich bisher hatte (achja und die teuerste natürlich auch). Bilder davon gibts dann, wenn alles eingerichtet ist.
In der Zwischenzeit vertröste ich euch mit ein paar Bilder von Zürich. Gleich da unten seht ihr eine Seite der Flusspromenade. Der Fluss geht dann in den Zürichsee über.
Hier ein Foto von meinem Büro. Sehr geräumig.
Und ganz für mich alleine.
Die ETH liegt ja am Fusse des Zürichberges. Man hat da eigentlich die voll tolle Aussicht. Hier z.B. den Blick über die Stadt von der Mensa aus. Erstklassig.
Ja. Und was haben wir so gemacht bisher. Wandern waren wir, im Heidiland.
Und Schoko tun wir essen. Gute Schweizer Schokolade. Hier ein Bild davon. Und die schmeckt noch viel besser als sie ausschaut.
Autofahren tu ich hier leider grad nicht. Meine tolle PS-starke Karosse ist leider in den USA geblieben. Aber dafür kann man hier mit dem Motorboot fahren. Und das ist gleich noch viel lustiger. Hier sieht man mich beim Rumdüsen mit dem ausgeborgten Yamaha-Flitzer.
Vieeel besser als rudern.
Ein halber Feiertag war auch schon - Knabenschiessen. Ist eigentlich voll wild. Das ist ein Schiesswettbewerb für 13-17 jährige. Und die schiessen mit dem Schweizer Armeesturmgewehr!!! Ich hab gedacht ich packs net. Ich hab schon gedacht die Amis sind arg mit dem Schiessen. Aber die Schweizer sind ja genauso. Echt unglaublich. Hier ein Bild.
So, dass wars mal fürs erste. Ich werd mich bemühen mal öfters wieder was zu schreiben.
Ade, wie die Schweizer sagen. Und auf wiedaluga.
Freitag, Juni 29, 2007
Last day at Work
Heute war mein letzter Arbeitstag hier in den USA. Ich hab meine Schluessel abgegeben, mich von den Leuten verabschiedet und mein Büro geräumt. Sehr traurig war dass. Am Sonntag verkaufe ich mein Auto und am Montag ziehe ich hier aus dem Apartment aus. Das meisste meiner Sachen ist schon im Container unterwegs in die Schweiz. Ich selbst hab nur mehr 2 Koffer übrig.
Ich sags euch, wegzuziehen fällt mir schwer. Es war ein tolles Jahr. Ich habs sehr genossen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es in Zürich genausogut wird. Ich freu mich schon auf Steak mit Spätzle (und ich glaub die Tina auch :-)).
Hier noch ein Foto von der CVPR die kürzlich in Minneapolis war. Minneapolis ist voll die tolle Stadt. Ich glaub die tollste die ich bisher in den USA gesehen habe. Alkohol im Freien, Musik im Freien und viele Bars. Auf dem Bild seht ihr mich vor meinem tollen Poster, dass mit hoffentlich in Fachkreisen berühmt machen wird. :-)
Ich sags euch, wegzuziehen fällt mir schwer. Es war ein tolles Jahr. Ich habs sehr genossen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es in Zürich genausogut wird. Ich freu mich schon auf Steak mit Spätzle (und ich glaub die Tina auch :-)).
Hier noch ein Foto von der CVPR die kürzlich in Minneapolis war. Minneapolis ist voll die tolle Stadt. Ich glaub die tollste die ich bisher in den USA gesehen habe. Alkohol im Freien, Musik im Freien und viele Bars. Auf dem Bild seht ihr mich vor meinem tollen Poster, dass mit hoffentlich in Fachkreisen berühmt machen wird. :-)
Montag, Mai 28, 2007
Surfing at Carolina Beach
North Carolina hat landschaftlich viel zu bieten. Wälder, Berge und Strände!!!! Übers verlängerte Wochenende sind Tina und ich an die Atlantikküste gefahren. Chapel Hill ist nur knapp 2 1/2 Fahrstunden von der Küste entfernt. Rauf auf den Highway 40 und schon ist man da. Wir haben uns Carolina Beach als Ziel ausgesucht. Die Küste hier hat sehr viel Wellen und ist anscheinend unter Surfern sehr bekannt. Dass mussten wir natürlich auch ausprobieren und haben uns ein Surfboard ausgeliehen und sind los. Vorweg gleich einmal, surfen ist saumäßig anstrengend!!! Meine Knie sind aufgeschunden vom am Brett knien und mein Bauch auch vom Draufliegen. War aber voll toll obwohl ich noch sehr viel Übung brauche. Lustiger war eigentlich das Bodyboard, dass wir gekauft haben. Damit konnte man sehr einfach auf den Wellen gleiten. Das habe ich perfekt geschafft.
Die Atlantikküste mit den starken Wellen hats aber auch ordentlich in sich. Da gibts so Rip currents, das sind schmale Strömungskanäle die nach draussen gehen. Auch als guter Schwimmer muss man da sehr aufpassen. Wenn mans weiss, ist es eigentlich ganz einfach, man braucht nur parallel zum Strand schwimmen bis das man da raus kommt. Aber das wissen anscheinend nicht alle und dadurch bin ich auch einmal zum Lebensretter geworden.
Ich bin da mit meinem Bodyboard draussen in den Wellen als ich merke das mir da so ein Typ vom Strand zuruft. "Help him, Help him!" Auf gleicher Höhe wie ich war ein Schwimmer, ein Freund von dem Typen, der gerufen hat. Der war anscheinend schon voll erschöpft und in Panik. Ich bin dann hingeschwommen und hab dann wie ich näher war gesehen, dass sich der echt grad nur mehr so übern Wasser hält. Ich glaube es war in letzter Minute, dass ich da mit dem Bodyboard hingekommen bin. Er hat sich dann grad mit letzter Kraft festgeklammert und wir haben dann begonnen in reinzuschleppen. Eine Minute später ist dann so ein Baywatch-Typ mit der lustigen Boje angekommen. Am Strand war er dann umringt von Rettungsschwimmern und letztendlich haben sie ihn dann im Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Das ganze war glaub ich sehr knapp, ich war grad rechtzeitig dort, ich weiss nicht ob der Rettungschwimmer rechtzeitig gekommen wär. Ich hoffe mal, dass der Typ jetzt wieder wohlauf ist. Für mich wars jedenfalls eine Warnung, net ohne Bodyboard oder Surfbrett zuweit rauszuschwimmen. Ein bißchen später hab ich dann einen kleinen Buben am Surfbrett mit rein gebracht. Der ist zwar noch fleissig geschwommen hätts aber ohne Hilfe wahrscheinlich nicht geschafft. Und auch die Tina hat einem kleinen Mädchen mit dem Bodyboard geholfen wieder reinzukommen.
War eigentlich ein ereignisreiches Wochenende aber total schön.


Die Atlantikküste mit den starken Wellen hats aber auch ordentlich in sich. Da gibts so Rip currents, das sind schmale Strömungskanäle die nach draussen gehen. Auch als guter Schwimmer muss man da sehr aufpassen. Wenn mans weiss, ist es eigentlich ganz einfach, man braucht nur parallel zum Strand schwimmen bis das man da raus kommt. Aber das wissen anscheinend nicht alle und dadurch bin ich auch einmal zum Lebensretter geworden.
Ich bin da mit meinem Bodyboard draussen in den Wellen als ich merke das mir da so ein Typ vom Strand zuruft. "Help him, Help him!" Auf gleicher Höhe wie ich war ein Schwimmer, ein Freund von dem Typen, der gerufen hat. Der war anscheinend schon voll erschöpft und in Panik. Ich bin dann hingeschwommen und hab dann wie ich näher war gesehen, dass sich der echt grad nur mehr so übern Wasser hält. Ich glaube es war in letzter Minute, dass ich da mit dem Bodyboard hingekommen bin. Er hat sich dann grad mit letzter Kraft festgeklammert und wir haben dann begonnen in reinzuschleppen. Eine Minute später ist dann so ein Baywatch-Typ mit der lustigen Boje angekommen. Am Strand war er dann umringt von Rettungsschwimmern und letztendlich haben sie ihn dann im Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Das ganze war glaub ich sehr knapp, ich war grad rechtzeitig dort, ich weiss nicht ob der Rettungschwimmer rechtzeitig gekommen wär. Ich hoffe mal, dass der Typ jetzt wieder wohlauf ist. Für mich wars jedenfalls eine Warnung, net ohne Bodyboard oder Surfbrett zuweit rauszuschwimmen. Ein bißchen später hab ich dann einen kleinen Buben am Surfbrett mit rein gebracht. Der ist zwar noch fleissig geschwommen hätts aber ohne Hilfe wahrscheinlich nicht geschafft. Und auch die Tina hat einem kleinen Mädchen mit dem Bodyboard geholfen wieder reinzukommen.
War eigentlich ein ereignisreiches Wochenende aber total schön.
Freitag, Mai 04, 2007
Next stop North Carolina
Liebe Leute. Meine Tage in Kentucky sind gezählt. Heute war mein letzter Arbeitstag auf der Universität. Am Montag ist dafür mein erster Arbeitstag an der University of North Carolina in Chapel Hill. Ich bin grad dabei meine Möbel zu verkaufen und alles was ich habe in Kisten zu verpacken. Meine tolle Couch ist schon weg und zum Fernsehen sitze ich unbequem am Boden. Am Sonntag vormittag fahr ich dann los nach NC. Ich werd 8h dahin fahren. Dass ganze ist sehr kurzfristig und ich war die ganze letzte Zeit beim Organisieren. Und meine Arbeiten hier in Lexington abzuschliessen. Ich glaub, dass ist mir ganz gut gelungen. Ich werde 2 Monate in Chapel Hill bleiben, bevor ich dann wieder nach Europa komme.
So, das wars. Bilder gibts auch keine. Muss weiterpacken.
So, das wars. Bilder gibts auch keine. Muss weiterpacken.
Dienstag, März 13, 2007
Parkhousefeeling in Washington DC
Ja! Ja! Ja! Parkhousefeeling ist aufgekommen. Am Wochenende waren wir in Washington DC, bei mehr als 20 Grad und strahlendem Sonnenschein (und ich hatte meine Winterjacke mit). Dort gibts voll viel Fusswege und Parks und bei der National Art Gallery gibts ein Cafe. Zum Sitzen im Freien und Music. Beatles haben sie gespielt. Voll cool!!!

Wir haben auch beim Bush angeklopft aber der war angeblich in Sueamerika. Wers glaubt. Aufmachen hat er sich nicht getraut.
Hier das Weisse Haus. Im Fernsehen schauts immer imposanter aus.

Voll viele Museen gibts aber. Wir waren im National Space and Aerospace Museum. Voll cool. Hier die Apollo Mondkapsel vom Neil Armstrng. Und dahinter haengt das SpaceShipOne.

Uns beiden hat Washington sehr gut gefallen. Man kann dort auf fortgehen, der Stadtteil Adams Morgan hat einige Bars geboten. Beim Rueckflug hats mich dann aber erwischt. Bisher bin ich mit den Verspaetungen immer gut gefahren. Diesmal bin ich aber dann in Charlotte, NC, gestrandet. Mir wurde ein Hotel gezahlt und ich konnte erst am naechsten Tag in der Frueh weiterfliegen. War sehr unangenehm. Und ich war nicht der einzige. Es war ziemliches Chaos und wilde Szenen haben sich vor den Shuttlebussen abgespielt. Ich glaub wie die 50 Leute mit Gepäck auf den Ramada-Minivan zugestuermt sind, haette der Fahrer am liebsten reissaus genommen. Naja, hoffentlich gehts beim naechsten mal wieder besser.
Liebe Gruesse aus der Ferne, Fritz.

Wir haben auch beim Bush angeklopft aber der war angeblich in Sueamerika. Wers glaubt. Aufmachen hat er sich nicht getraut.
Hier das Weisse Haus. Im Fernsehen schauts immer imposanter aus.

Voll viele Museen gibts aber. Wir waren im National Space and Aerospace Museum. Voll cool. Hier die Apollo Mondkapsel vom Neil Armstrng. Und dahinter haengt das SpaceShipOne.

Uns beiden hat Washington sehr gut gefallen. Man kann dort auf fortgehen, der Stadtteil Adams Morgan hat einige Bars geboten. Beim Rueckflug hats mich dann aber erwischt. Bisher bin ich mit den Verspaetungen immer gut gefahren. Diesmal bin ich aber dann in Charlotte, NC, gestrandet. Mir wurde ein Hotel gezahlt und ich konnte erst am naechsten Tag in der Frueh weiterfliegen. War sehr unangenehm. Und ich war nicht der einzige. Es war ziemliches Chaos und wilde Szenen haben sich vor den Shuttlebussen abgespielt. Ich glaub wie die 50 Leute mit Gepäck auf den Ramada-Minivan zugestuermt sind, haette der Fahrer am liebsten reissaus genommen. Naja, hoffentlich gehts beim naechsten mal wieder besser.
Liebe Gruesse aus der Ferne, Fritz.
Abonnieren
Posts (Atom)