Montag, Mai 28, 2007

Surfing at Carolina Beach

North Carolina hat landschaftlich viel zu bieten. Wälder, Berge und Strände!!!! Übers verlängerte Wochenende sind Tina und ich an die Atlantikküste gefahren. Chapel Hill ist nur knapp 2 1/2 Fahrstunden von der Küste entfernt. Rauf auf den Highway 40 und schon ist man da. Wir haben uns Carolina Beach als Ziel ausgesucht. Die Küste hier hat sehr viel Wellen und ist anscheinend unter Surfern sehr bekannt. Dass mussten wir natürlich auch ausprobieren und haben uns ein Surfboard ausgeliehen und sind los. Vorweg gleich einmal, surfen ist saumäßig anstrengend!!! Meine Knie sind aufgeschunden vom am Brett knien und mein Bauch auch vom Draufliegen. War aber voll toll obwohl ich noch sehr viel Übung brauche. Lustiger war eigentlich das Bodyboard, dass wir gekauft haben. Damit konnte man sehr einfach auf den Wellen gleiten. Das habe ich perfekt geschafft.
Die Atlantikküste mit den starken Wellen hats aber auch ordentlich in sich. Da gibts so Rip currents, das sind schmale Strömungskanäle die nach draussen gehen. Auch als guter Schwimmer muss man da sehr aufpassen. Wenn mans weiss, ist es eigentlich ganz einfach, man braucht nur parallel zum Strand schwimmen bis das man da raus kommt. Aber das wissen anscheinend nicht alle und dadurch bin ich auch einmal zum Lebensretter geworden.
Ich bin da mit meinem Bodyboard draussen in den Wellen als ich merke das mir da so ein Typ vom Strand zuruft. "Help him, Help him!" Auf gleicher Höhe wie ich war ein Schwimmer, ein Freund von dem Typen, der gerufen hat. Der war anscheinend schon voll erschöpft und in Panik. Ich bin dann hingeschwommen und hab dann wie ich näher war gesehen, dass sich der echt grad nur mehr so übern Wasser hält. Ich glaube es war in letzter Minute, dass ich da mit dem Bodyboard hingekommen bin. Er hat sich dann grad mit letzter Kraft festgeklammert und wir haben dann begonnen in reinzuschleppen. Eine Minute später ist dann so ein Baywatch-Typ mit der lustigen Boje angekommen. Am Strand war er dann umringt von Rettungsschwimmern und letztendlich haben sie ihn dann im Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Das ganze war glaub ich sehr knapp, ich war grad rechtzeitig dort, ich weiss nicht ob der Rettungschwimmer rechtzeitig gekommen wär. Ich hoffe mal, dass der Typ jetzt wieder wohlauf ist. Für mich wars jedenfalls eine Warnung, net ohne Bodyboard oder Surfbrett zuweit rauszuschwimmen. Ein bißchen später hab ich dann einen kleinen Buben am Surfbrett mit rein gebracht. Der ist zwar noch fleissig geschwommen hätts aber ohne Hilfe wahrscheinlich nicht geschafft. Und auch die Tina hat einem kleinen Mädchen mit dem Bodyboard geholfen wieder reinzukommen.
War eigentlich ein ereignisreiches Wochenende aber total schön.


























Freitag, Mai 04, 2007

Next stop North Carolina

Liebe Leute. Meine Tage in Kentucky sind gezählt. Heute war mein letzter Arbeitstag auf der Universität. Am Montag ist dafür mein erster Arbeitstag an der University of North Carolina in Chapel Hill. Ich bin grad dabei meine Möbel zu verkaufen und alles was ich habe in Kisten zu verpacken. Meine tolle Couch ist schon weg und zum Fernsehen sitze ich unbequem am Boden. Am Sonntag vormittag fahr ich dann los nach NC. Ich werd 8h dahin fahren. Dass ganze ist sehr kurzfristig und ich war die ganze letzte Zeit beim Organisieren. Und meine Arbeiten hier in Lexington abzuschliessen. Ich glaub, dass ist mir ganz gut gelungen. Ich werde 2 Monate in Chapel Hill bleiben, bevor ich dann wieder nach Europa komme.

So, das wars. Bilder gibts auch keine. Muss weiterpacken.

Dienstag, März 13, 2007

Parkhousefeeling in Washington DC

Ja! Ja! Ja! Parkhousefeeling ist aufgekommen. Am Wochenende waren wir in Washington DC, bei mehr als 20 Grad und strahlendem Sonnenschein (und ich hatte meine Winterjacke mit). Dort gibts voll viel Fusswege und Parks und bei der National Art Gallery gibts ein Cafe. Zum Sitzen im Freien und Music. Beatles haben sie gespielt. Voll cool!!!













Wir haben auch beim Bush angeklopft aber der war angeblich in Sueamerika. Wers glaubt. Aufmachen hat er sich nicht getraut.
Hier das Weisse Haus. Im Fernsehen schauts immer imposanter aus.














Voll viele Museen gibts aber. Wir waren im National Space and Aerospace Museum. Voll cool. Hier die Apollo Mondkapsel vom Neil Armstrng. Und dahinter haengt das SpaceShipOne.













Uns beiden hat Washington sehr gut gefallen. Man kann dort auf fortgehen, der Stadtteil Adams Morgan hat einige Bars geboten. Beim Rueckflug hats mich dann aber erwischt. Bisher bin ich mit den Verspaetungen immer gut gefahren. Diesmal bin ich aber dann in Charlotte, NC, gestrandet. Mir wurde ein Hotel gezahlt und ich konnte erst am naechsten Tag in der Frueh weiterfliegen. War sehr unangenehm. Und ich war nicht der einzige. Es war ziemliches Chaos und wilde Szenen haben sich vor den Shuttlebussen abgespielt. Ich glaub wie die 50 Leute mit Gepäck auf den Ramada-Minivan zugestuermt sind, haette der Fahrer am liebsten reissaus genommen. Naja, hoffentlich gehts beim naechsten mal wieder besser.
Liebe Gruesse aus der Ferne, Fritz.

Freitag, März 02, 2007

Ich in Virtual Earth

Kennt ihr Microsoft Virtual Earth?
Hier 2 Links wo ihr genau sehen koennt wo ich arbeite und wo ich wohne.
Hier der Link zu dem Bild von meinem Apartment. Der rote Pin kennzeichnet mein Apartment.
Wohnung (Lindenhurst Dr.)

Und hier noch meine Arbeitstelle.
Center for Visualization and Virtual Environments
Ziemlich cool, nicht? Grad, dass man mich nicht rauswinken sieht.

Dienstag, Februar 20, 2007

Top of the Rock

Am Wochenende war ich wieder bei der Tina in New York. Die Eltern von Tina waren zu Besuch. Und wir waren am Top of the Rock. Das ist die Aussichtsplattform vom Rockefeller Center. Sehr cool! Hier ein Bild vom Rockefeller Center.



















Und hier ein Bild von uns zweien hoch in den Lüften.













Im Rockefeller Center spielt übrigens auch grad meine Lieblings-TV-Comedy-Serie "30 Rock". Mit Alec Baldwin und Tina Fey. Voll der Hammer. Taugt mir sehr. Hier der Link.

Mittwoch, Februar 14, 2007

Blaine the Mono

Wir waren in Seattle. Schoene Stadt und guter Kaffee. Es gibt 101 Starbucks im Umkreis von 5 Meilen. Aber auch viele andere tolle Kaffeehäuser.
Am Montag hab ich mir dann Microsoft angeschaut und einen Vortrag dort gehalten. Der Campus ist sehr gross. Bin mit einem Auto von einem Gebäude zum anderen gefahren worden. Die Büroräume sind aber eher Zimmerchen. Und nur die Chefetage hat auch wirklich Fenster!! Hat mich jetzt net grad so beeindruckt. Dafür habens einen Starbucks-Espressoautomaten in der Küche stehen.

Wir sind auch mit der Monorail gefahren, die die Spaceneedle mit dem Stadtzentrum verbindet.
Hier ein Foto von "Blaine the Mono". Wir sind gut und ohne Rätsel angekommen. :-)













Beim Rückflug ist mir der Wintereinbruch im Norden ein bisschen in die Quere gekommen und ich musste ueber eine südlichere Route fliegen. Hat aber gut funktioniert. Und ich weiss jetzt auch warum die Flüge vom die am Abend vom Westen in den Osten der USA Redeye-Flüge genannt werden. Nach so einem Nachtflug hab ich ausgeschaut wie nach einer durchzechten Nacht.
Hier noch die Skyline von Seattle vom Meer aus.

Samstag, Februar 03, 2007

Ich bin so satt ich mag kein Blatt

Ich komm grad aus dem Logan's vom Steakessen. Ein Paradies. Ich hatte grad ein Porterhouse. Das ist anscheinend die groesste Art von T-Bonesteak. Hier ein Link auf ein Foto: Porterhouse. Meins hatte 20 ounces, dass ist mehr als ein halbes Kilo!!!! Das war ein guter Trost fuer das Primerib Debakel letzte Woche. Primerib klingt ja nach dem besten Steak ueberhaupt. Aber Vorsicht, das wird im ganzen gebraten und man bekommt eine Schnitte heruntergeschnitten. Grillen ist aber die einzig wahre Art ein Steak zuzubereiten.
So, ich muss jetzt auf die Couch und das mal verdauen.